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	<title>Teraconsult</title>
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	<description>Online - Marketing - Beratung</description>
	<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:17:44 +0000</pubDate>
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		<title>Das &#8220;Internet-Manifest&#8221; nette Idee, schlechte Umsetzung</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 15:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dombrowski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gossip]]></category>

		<category><![CDATA[Cluetrain Manifest]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Antwort einiger weniger Blogger auf die Hamburger Erklärung der Verleger, das sogenannte Internet-Manifest, spiegelt den kleinsten gemeinsamen Nenner von 15 Bloggern wider - und ist ein Beweis für &#8220;gewollt, aber nicht gekonnt&#8221;.
Die Hamburger Erklärung ist sicher Antworten, Ergänzungen und Kommentare wert, und es ist den Autoren des Manifestes hoch anzurechnen, dass sie sich schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Antwort einiger weniger Blogger auf die <a title="Hamburger Erklärung" href="http://www.axelspringer.de/downloads/153453/Hamburger_Erklaerung.pdf" target="_blank">Hamburger Erklärung</a> der Verleger, das sogenannte <a title="Internet Manifest" href="http://www.internet-manifest.de/" target="_blank">Internet-Manifest</a>, spiegelt den kleinsten gemeinsamen Nenner von 15 Bloggern wider - und ist ein Beweis für &#8220;gewollt, aber nicht gekonnt&#8221;.</p>
<p>Die Hamburger Erklärung ist sicher Antworten, Ergänzungen und Kommentare wert, und es ist den Autoren des Manifestes hoch anzurechnen, dass sie sich schon 2,5 Monate nach der Erklärung auf eine Antwort geeinigt haben. Aber was für eine - nett auseinandergenommen wird sie <a href="http://the-gay-bar.com/index.php?/archives/329-Internet-Manifest/" target="_blank">hier</a> von Tante und von Oliver bei <a title="F!XMBR" href="http://www.fixmbr.de/hurra-wir-haben-ein-internet-manifest/" target="_blank">F!XMBR</a> kommentiert.</p>
<p>Warum ist es überhaupt zu diesem Manifest gekommen? Ich stelle mal einige Spekulationen an:</p>
<ul>
<li>Jemand hat das<a title="Wikipedia: Cluetrain Manifest" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cluetrain-Manifest" target="_blank"> Cluetrain Manifest</a> gelesen und gesagt &#8220;Hey Leute, lasst uns auch sowas tolles schreiben&#8221;</li>
<li>Jemand hat bei Blick in die Partykasse gesehen: Ups, leer - &#8220;Leute, wir müssen irgendwie wieder ins Gespräch kommen, damit Kunden auf uns aufmerksam werden und uns buchen&#8221;</li>
<li>Alle brauchten eine gute Ausrede gegenüber Familie/ Hund/ Katze/ Maus, warum man sich ständig mit den anderen digital/ analog trifft und laufend am Telefon hängt</li>
<li>Jemand hat sich wirklich mit der Hamburger Erklärung auseinander gesetzt, wollte aber nicht allein darauf antworten oder wurde allein mit seinem Kommentar nicht ausreichend in der Presse gehört</li>
</ul>
<p>Warum auch immer - das &#8220;Werk&#8221; ist raus und so schnell nicht wieder aus dem Netz zu entsorgen.</p>
<p>Die <a title="Umfrage zum Manifest" href="http://www.internetworld.de/Menschen-Meinungen/Umfragen/Brauchen-wir-ein-Internet-Manifest-21458.html" target="_blank">Umfrage</a> der Internet World ergibt: Das Manifest ist überflüssig (und dabei ist die default-Einstellung bei der Abstimmung &#8220;wir brauchen ein solches Manifest &#8230; &#8220;)</p>
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		<title>Online – Marketing – Beratung</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 11:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dombrowski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>

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		<description><![CDATA[dies sind einige der Stichworte, die in diesem Blog und in meinem Leben eine wichtige Rolle spielen.
Mein Beratungsfokus liegt in der digitalen Wirtschaft, und hier ganz besonders im Online-Marketing. Meine Kunden unterstütze ich in der Wahl ihrer Instrumente und berate sie bei der Konzeption ihrer Kampagnen.
Und wer möchte, vertraut mir auch die Betreuung seines Blogs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>dies sind einige der Stichworte, die in diesem Blog und in meinem Leben eine wichtige Rolle spielen.</p>
<p>Mein Beratungsfokus liegt in der digitalen Wirtschaft, und hier ganz besonders im Online-Marketing. Meine Kunden unterstütze ich in der Wahl ihrer Instrumente und berate sie bei der Konzeption ihrer Kampagnen.</p>
<p>Und wer möchte, vertraut mir auch die Betreuung seines Blogs an - ich schreibe in Ihrem Namen, absolute Diskretion ist selbstverständlich.</p>
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		<title>online-marketing-düsseldorf 2008</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 13:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dombrowski</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das große jährliche Familientreffen der Online-Marketing-Branche hat letzte Woche stattgefunden - und war laut Veranstalter besser, schöner und größer denn je zuvor.
Bereits am ersten Tag waren in diesem Jahr so viele Gäste zu verzeichnen wie im Vorjahr während der ganzen Messe - was man auch deutlich am eigenen Körper während des Anstehens um Einlass bemerkte.
Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das große jährliche Familientreffen der Online-Marketing-Branche hat letzte Woche stattgefunden - und war laut Veranstalter besser, schöner und größer denn je zuvor.</p>
<p>Bereits am ersten Tag waren in diesem Jahr so viele Gäste zu verzeichnen wie im Vorjahr während der ganzen Messe - was man auch deutlich am eigenen Körper während des Anstehens um Einlass bemerkte.<span id="more-210"></span></p>
<p>Auf der Messe selber war die Stimmung gut, allerdings nicht überschäumend - die nach unten korrigierten Umsatzzahlen der Vermarkter machen sich durchaus bemerkbar. Wie es konkret in dem ein oder anderen Haus aussieht, und wie man die Zukunft des Online-Marketings sieht, ist in den kommenden Tagen und Wochen auf http://digitalfaces.off-the-record.de/ (Update 21.08.09: inzwischen leider offline) zu sehen und zu hören.</p>
<p>Dort werden/ waren auch diverse Statements zu finden sein, wie sich die Messelandschaft verändern wird. Ob es eine Leitmesse in Köln oder Düsseldorf geben wird, ob zwei Fachmessen erwartet werden und welche Forderungen an die geplanten Messen gestellt werden.</p>
<p>Update 21.08.09: Am 23. und 24. September 09 findet in Köln die dmexco (http://www.dmexco.de/de/) statt – als einzige Messe.</p>
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		<title>Verlegern fehlen Finanzierungsmodelle</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 13:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dombrowski</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wie am Donnerstag in der Münchner Erklärung nachzulesen war, fordern diverse Verleger die Expansion der öffentlich-rechtlichen Medien im Internet zu beschränken, eigentlich sogar den aktuellen Status zu beschneiden.
Was fordern die Verleger?

Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Medienangebote ausschließlich durch die Rundfunkgebühren
Begrenzung auf reine Abrufformate
Zur Verfügung stellen der Beiträge höchstens für eine Frist von 7 Tagen

Die offizielle Begründung ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie am Donnerstag in der Münchner Erklärung nachzulesen war, fordern diverse Verleger die Expansion der öffentlich-rechtlichen Medien im Internet zu beschränken, eigentlich sogar den aktuellen Status zu beschneiden.</p>
<p>Was fordern die Verleger?<span id="more-212"></span></p>
<ul>
<li>Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Medienangebote ausschließlich durch die Rundfunkgebühren</li>
<li>Begrenzung auf reine Abrufformate</li>
<li>Zur Verfügung stellen der Beiträge höchstens für eine Frist von 7 Tagen</li>
</ul>
<p>Die offizielle Begründung ist, dass derzeit und durch die geplanten Entwicklungen der öffentlich-rechtlichen Sender im Internet eine Wettbewerbsverzerrung gegeben sei, die so nicht akzeptabel ist. Sprich, die Verleger wollen verhindern, dass qualitativ hochwertiger Text-Journalismus auch in den Internet-Angeboten der öffentlich-rechtlichen zu finden - und langfristig zu recherchieren ist, und Werbegelder exklusiv kassieren.</p>
<p>Die wahre Begründung findet sich jedoch im letzten Satz von Punkt 4: &#8220;&#8230; die privatwirtschaftlich<br />
verfasste Online-Presse Vielfalt und Qualität bereitstellt, nachhaltige Finanzierungsmodelle aber noch nicht gesichert sind.&#8221;</p>
<p>Kurz gesagt: Die Verleger sollten nochmal über ihre eigenen Businessmodelle nachdenken &#8230; .</p>
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		<title>Online first - auch in der Werbung!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 13:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dombrowski</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die logische Schlussfolgerung sollte also sein, auch in den Verlagshäusern den Vertrieb dahin zu briefen, dass die Online-Angebote besser beim Kunden plaziert werden - und sich damit abzufinden, dass die offline-Anzeigen in absehbarer Zeit als nettes Goodie draufgegeben werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern musste der BDZV (der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger) im Rahmen seiner Jahrespressekonferenz bemerken, dass seine Mitglieder nur noch online Reichweitensteigerungen zu verzeichnen haben, und der Handel die Verteilung seiner Werbebudgets in Richtung online verlagert - allerdings wohl nicht immer zu den online-Angeboten der Zeitungen.</p>
<p>Woran das wohl liegen mag?<span id="more-215"></span><br />
Einerseits natürlich an der veränderten Mediennutzung, nicht nur der jungen Menschen (die sogenannten &#8220;Digital Natives&#8221;), sondern der Gesamtbevölkerung - und der angespannten Wirtschaftslage.</p>
<p>Andererseits aber sicher auch an der Schwerfälligkeit und jahrelangen Ignoranz der Zeitungsverlage, die in den letzten Wochen mal wieder anschaulich unter Beweis gestellt wurde - haben doch diverse &#8220;Entscheider&#8221; und Unternehmenspersönlichkeiten aus dem Bereich Print, insbesondere aus der Sparte &#8220;Zeitungen&#8221;, ihre Unkenntnis in Bezug auf Online-Werbung, konkret auf die Instrumente des Performance Marketings lauthals kund getan. Recht gut dokumentiert und kommentiert in der Horizont, analog und digital.</p>
<p>Aber es ist ja durchaus ein Silberstreifen am Horizont zu entdecken, und findige Verleger mit Mut zur Kurskorrektur werden auch künftig mit ihren Publikationen Geld verdienen.</p>
<p><strong>Online first - Nachrichten</strong><br />
Wird bislang leider nur von wenigen Redaktionen verwirklicht. Als aktiver Nutzer einer Tageszeitung und ihres online Angebots erwarte ich heutzutage einfach, dass aktuelle Meldungen zuerst online zu finden sind, und am Tag darauf ausführliche Artikel in der Zeitung und (gern auch in verkürzter Form) online stehen. Gutes Beipsiel ist hier immer noch der Spiegel, auch wenn es sich hier nicht um eine Tageszeitung handelt. Topaktuelle Meldungen ziehen Leser auf die Seite, und binden die Nutzer. Die Entscheidung bei der Berliner Zeitung &#8220;Online hat keine Priorität mehr&#8221; ist definitiv mittel- und langfristig kontraproduktiv, möchte man wirklich Gewinne erzielen.</p>
<p><strong>Online first - Werbung</strong><br />
Auf dem dmmk wurde das Prinzip &#8220;online first&#8221; in Bezug auf Meldungen als tolle Idee verkauft, aber leider wird auch im Haus der Referentin kein Vorteil daraus gezogen. Denn auch dort wird das online-Angebot meist im Bundle mit Printanzeigen verkauft, als nette Beigabe.</p>
<p>Warum bitte schön? Und warum nur einen größeren Anteil am online-Werbekuchen fordern? Statt selber den Hebel zu bewegen, den man hat?</p>
<p>Ich bitte zu überlegen:</p>
<ul>
<li>Die Online-Nutzung steigt, die Nutzung der klassischen Medien sinkt.</li>
<li>Die Reichweiten der Online-Angebote steigen, die der klassischen Medien stagnieren oder sinken.</li>
<li>Werbebudgets werden mehr und mehr ins Internet verlagert.</li>
</ul>
<p>Die logische Schlussfolgerung sollte also sein, auch in den Verlagshäusern den Vertrieb dahin zu briefen, dass die Online-Angebote besser beim Kunden plaziert werden - und sich damit abzufinden, dass die offline-Anzeigen in absehbarer Zeit als nettes Goodie draufgegeben werden.</p>
<p>Dann klappt es auch mit dem Anteil am Werbekuchen &#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hat &#8220;Black Hat SEO&#8221; Zukunft?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 13:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dombrowski</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Alexander Holl hat mich heute zu seinem neuen Blog eingeladen - und stellt darauf diese zur Diskussion anregende Aussage auf: &#8220;Black Hat hat nicht an Reiz verloren , sondern ganz im Gegenteil an Reiz gewonnen.&#8221;
Wie Alexander ganz richtig ausführt, kann nicht-Richtlinien-konformes SEO Unternehmen, die über Suchmaschinen einen Großteil ihres Umsatzes generieren, massiven Schaden zufügen - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alexander Holl hat mich heute zu seinem neuen Blog eingeladen - und stellt darauf diese zur Diskussion anregende Aussage auf: &#8220;<a title="Alexander Holl - Performance Marketing &amp; Online Marketing Blog" href="http://www.alexander-holl.de/2008/06/saubere-suchmaschinenoptimierung-und-content-is-king/" target="_blank">Black Hat hat nicht an Reiz verloren , sondern ganz im Gegenteil an Reiz gewonnen.</a>&#8221;</p>
<p>Wie Alexander ganz richtig ausführt, kann nicht-Richtlinien-konformes SEO Unternehmen, die über Suchmaschinen einen Großteil ihres Umsatzes generieren, massiven Schaden zufügen - wenn sie erwischt werden. Und die Wahrscheinlichkeit der Entdeckung steigt täglich &#8230; .<span id="more-218"></span></p>
<p>Allein aus diesem Grund sollte äußerst gründlich bedacht werden, welches Unternehmen man mit der Durchführung eventueller SEO-Maßnahmen beauftragt, und welche Risiken man ggf. einzugehen bereit ist.</p>
<p>Ich sehe den Wettlauf SEO-Agenturen/ -Einzelkämpfer vs. Suchmaschinen weniger sportlich als Alexander und empfehle lieber auf ein (eventuell sehr kurzfristiges) Top-Ranking zu verzichten, aber dafür im Gegenzug langfristig im Index zu verbleiben und viel Geld für Krisen-PR zu sparen.</p>
<p>P.S.: Maßnahmen aus dem Graubereich des SEO können erfahrungsgemäß durchaus den Segen der relevanten Suchmaschinen erhalten, wenn sie gut begründet und im Vorfeld angekündigt werden.</p>
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		<title>Yahoo goes Google?</title>
		<link>http://teraconsult.de/blog/?p=220</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 14:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dombrowski</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nicht alles wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird - zum Glück.
Nachdem nun die Übernahme bzw. Teilübernahme von Yahoo durch Microsoft endgültig gescheitert ist, hat Yahoo eine Kooperation mit (nicht Verkauf an!) Google angekündigt. Und lässt diese aus kartellrechtlichen Gründen nur lauwarm servieren:
Mit Start im Herbst plant Yahoo seine Anzeigenplätze von Google vermarkten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht alles wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird - zum Glück.</p>
<p>Nachdem nun die Übernahme bzw. Teilübernahme von Yahoo durch Microsoft endgültig gescheitert ist, hat Yahoo eine Kooperation mit (nicht Verkauf an!) Google angekündigt. Und lässt diese aus kartellrechtlichen Gründen nur lauwarm servieren:<span id="more-220"></span></p>
<p>Mit Start im Herbst plant Yahoo seine Anzeigenplätze von Google vermarkten zu lassen. Diese Kooperation ist vorläufig wohl auf 4 Jahre angelegt und betrifft nur die Märkte in den USA und Kanada. Für alle anderen Märkte wird Yahoo das Anzeigengeschäft erstmal selber weiter betreiben und ggf. weitere Kooperationen eingehen.</p>
<p>Dieses Vorgehen schliesst natürlich keine künftigen und langfristigen engeren Zusammenschlüsse von Google und Yahoo aus, läßt aber auch andere Optionen noch denkbar erscheinen (welche ggf. auch für Google lukrativ sein können, denn angeblich erhält Google 250 Millionen Dollar, wenn Yahoo innerhalb der beiden kommenden Jahre verkauft wird).</p>
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		<item>
		<title>Google und der moralische Imperativ</title>
		<link>http://teraconsult.de/blog/?p=223</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 14:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dombrowski</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wie heute zu lesen war, bezeichnet Google-Chef Schmidt sein Angebot an die Zeitungsbranche als moralischen Imperativ. Dröseln wir das mal auf:
Das Angebot: DoubleClick, seit März endgültig Teil des Google-Universums, soll den Verlagen helfen über deren Online-Angebote höhere Werbeeinnahmen zu erzielen. Wie genau der Service aussehen soll, verrät Schmidt allerdings nicht.
Der moralische Imperativ: Laut Wikipedia ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie heute zu lesen war, bezeichnet Google-Chef Schmidt sein Angebot an die Zeitungsbranche als moralischen Imperativ. Dröseln wir das mal auf:<span id="more-223"></span></p>
<p>Das Angebot: DoubleClick, seit März endgültig Teil des Google-Universums, soll den Verlagen helfen über deren Online-Angebote höhere Werbeeinnahmen zu erzielen. Wie genau der Service aussehen soll, verrät Schmidt allerdings nicht.</p>
<p>Der moralische Imperativ: Laut Wikipedia ist &#8220;der moralische Imperativ &#8230; eine Frage der reinen praktischen Vernunft&#8221;</p>
<p>Übersetzt ist es also absolut vernünftig, wenn sich die Zeitungsverlage künftig in Sachen Vermarktung und Belegung der Werbeplätze in die Hand von Google/ DoubleClick begeben?</p>
<p>Erfahrungen habe beide Unternehmen natürlich ausreichend, wenn es um die Kreation neuer Möglichkeiten zur Steigerung der Einnahmen im Online-Geschäft geht. Ob es aber für die Verlage wirklich zielführend ist, sich bezüglich der Werbeeinnahmen vom Quasi-Monopolisten abhängig zu machen, ist für jeden einzelnen Fall gut zu überlegen.</p>
<p>Wie das &#8220;Angebot&#8221; wirklich zu bewerten ist, wird erst dann einzuschätzen sein, wenn Details an die Öffentlichkeit gelangen. Ich bin gespannt.</p>
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		<title>The search war is over – wirklich?</title>
		<link>http://teraconsult.de/blog/?p=226</link>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 14:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dombrowski</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen war immer wieder zu lesen, dass der &#8220;Search-War&#8221; vorbei ist und Google zum Sieger erklärt werden kann. Inzwischen hat sich eine rege Diskussion einiger gut informierte Menschen entwickelt, wie z.B. Tim O&#8217;Reilly, Gord Hotchkiss, Danny Sullivan und Michael Arrington. Und nicht alle von ihnen sind vom finalen Sieg Googles überzeugt.
Ich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen war immer wieder zu lesen, dass der &#8220;<a href="http://ask.enquiro.com/2008/dont-crown-google-yet-the-rules-of-engagement-are-still-being-determined/" target="_blank">Search-War&#8221; vorbei ist</a> und Google zum Sieger erklärt werden kann. Inzwischen hat sich eine rege Diskussion einiger gut informierte Menschen entwickelt, wie z.B. <a href="http://radar.oreilly.com/archives/2008/05/microhoo-corporate-penis-envy.html" target="_blank">Tim O&#8217;Reilly</a>, Gord Hotchkiss, <a href="http://searchengineland.com/080521-144829.php" target="_blank">Danny Sullivan</a> und Michael Arrington. Und nicht alle von ihnen sind vom finalen Sieg Googles überzeugt.<span id="more-226"></span></p>
<p>Ich auch nicht - zwar hat Google seinen Vorsprung auch auf dem US-amerikanischen Markt in puncto Suchanfragen weiter ausgebaut, aber dieser Vorsprung bezieht sich auf Textsearch, wo Google derzeit unbestritten die Nummer 1 ist - keine Frage.<br />
Nur, auf Textsearch werden sich die Menschen in der Zukunft nicht beschränken wollen. Und hier liegen die großen Chancen der derzeitigen Konkurrenz, aber auch neuer Unternehmen, die mit frischen Ideen an den Markt gehen. Sei es, dass vermehrt nach grafischen Darstellungen gesucht wird (auch unter Berücksichtigung der steigenden Zahl von Analphabeten ein wichtiges Feld), semantische Suchen interessanter werden oder auch Möglichkeiten zu cross-mediale Suchen und zur Programmierung langfristig agierender persönlicher Agenten zur Beobachtung z.B. von Aktienkursen oder der Umweltschäden in den subtropischen Gebieten von den Nutzern gefordert werden.</p>
<p>Die Google-Labs sind natürlich auch zu diesen Themen fleißig am forschen, und die Integration immer neuer Unternehmen und Services weitet Googles Kompetenz auch hier aus, trotzdem haben auch andere Unternehmen die Chance sich hier zu profilieren. Ein gutes Beispiel sind z.B. die Forschungen im Bereich der grafischen Suche von Prof. Henrich am Lehrstuhl für Medieninformatik an der Uni Bamberg.</p>
<p>Der Search-War geht weiter, zum Glück - auf dem derzeitigen Stand der Technik und Suchqualität möchte ich nicht bis auf weiteres angewiesen bleiben.</p>
<p>Nachtrag: Google hat sich aus Versehen selber ins K.O. geschlagen - nachzulesen bei <a href="http://www.techcrunch.com/2008/05/28/google-gets-fancy-with-google-io-tshirts-too-fancy/" target="_blank">TechCrunch</a></p>
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		<title>Mobile 2.0 vs. Convergence</title>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2008 14:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dombrowski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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Und war sehr angetan. Die Veranstaltung war sehr professionell organisiert (mal abgesehen von kleineren technischen Schwierigkeiten, weil der Beamer des öfteren die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während Harald R. Fortmann am Freitag den kürzeren Termin in Form des Social Web Breakfasts zum Thema Mobile 2.0 wählte (<a href="http://www.hrfortmann.de/social-web-breakfast-mobile-20/" target="_blank">und mäßig begeistert war</a>), habe ich den Tag beim <a title="4th Virtual ThinkTank" href="http://www.v-t-t.de/index.php/4th_Virtual_Think_Tank_-_CONVERGENCE" target="_blank">4th Virtual Think Tank</a> verbracht.</p>
<p>Und war sehr angetan. Die Veranstaltung war <span id="more-228"></span>sehr professionell organisiert (mal abgesehen von kleineren technischen Schwierigkeiten, weil der Beamer des öfteren die Arbeit verweigert hat), die Vorträge waren sehr interessant und der Workshop effektiv.</p>
<p>Thema des Tages war Konvergenz - auf unterschiedlichen Ebenen, u.a.:</p>
<ul>
<li>Konvergenz reale und virtuelle Welt</li>
<li>Konvergenz der Medien</li>
<li>Devices</li>
<li>Authentizität</li>
</ul>
<p>Von den meisten Teilnehmern wurden mobile Devices und mobile Applikationen als mittel- und längerfristige Lösungen gesehen, die in Zukunft einen wichtigen Stellenwert in der Wirtschaft und Gesellschaft erlangen werden. Jeder wird zu akzeptablen Preisen immer und überall Zugang zum Internet - damit auch zu all seinen Daten - haben, und dies als Selbstverständlichkeit sehen. Die Menschen, und auch Geräte, werden &#8220;always on&#8221; sein. Luxus wird sein, sich eine off-Time lesiten zu können.</p>
<p>Die weiteren Ergebnisse sind demnächst auf der <a href="http://www.v-t-t.de/index.php/Hauptseite" target="_blank">Website</a> zu finden, wie auch die der ersten Think Tanks.</p>
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